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Fun House (Audiophile-Bundle)

Fun House (Audiophile-Bundle) - Main image
$177.49 $354.98 In stock

Category: Bundle

Das Paket enthält:
Fun House (Rhino High Fidelity)
Fun House (Rhino High-Fidelity R2R)
The Stooges/Fun House (Atmos) (Blu-ray)

FUN HOUSE (RHINO HIGH FIDELITY)
AAA-Schnitt von den Original-Masterbändern in Stereo von Kevin Gray
Gepresst auf 180-Gramm-Schwervinyl bei Optimal
Schweres, glänzendes Klappcover
Enthält ein exklusives 4-seitiges Beiheft mit neuen Anmerkungen von Iggy Pop

Limitierte, nummerierte Auflage von 5.000
Exklusiv auf Rhino.com

FUN HOUSE (RHINO HIGH-FIDELITY R2R)
Limitierte Auflage, exklusiv auf Rhino.com

FUN HOUSE (RHINO HIGH-FIDELITY R2R) wurde in Echtzeit von einer 1:1-Kopie des original flachen analogen Masterbands dupliziert. Das Ergebnis ist ein klanglich erstklassiges Hörerlebnis, das die volle Dynamik der Aufnahme einfängt. Das 15 i.p.s. Halbspur-1/4-Zoll-Band wird nach dem IEC-Entzerrungsstandard auf hochwertigem RTM-LPR90-Bandmaterial hergestellt und auf einer 10,5-Zoll-Metallspule geliefert.

THE STOOGES/FUN HOUSE (ATMOS) (BLU-RAY)
Enthält Dolby-Atmos-Mixe von den Original-Mehrspurbändern und neue Hi-Res-Stereomixe von Ed Stasium

THE STOOGES
Die Stooges veröffentlichten ihr bahnbrechendes Debüt am 5. August 1969 und lösten damit ganz beiläufig eine Revolution aus. Angeführt vom unvergleichlichen Frontmann Iggy Pop, brachte es Klassiker wie „I Wanna Be Your Dog“ und „1969“ hervor. Letzteres schaffte es auf die Liste der „100 Greatest Guitar Songs“ des Rolling Stone, während das Album auch einen Platz in der Liste der „500 Greatest Albums of All Time“ des Rolling Stone erhielt. Rückblickend lobte Pitchfork es als „roh und unmittelbar und triefend vor Aggression, die selten ihresgleichen findet“. Es erreichte außerdem Platz 106 der Billboard 200.

FUN HOUSE
Aufgenommen in Los Angeles mit Produzent Don Gallucci, erschien Fun House 1970, als die Stooges – Iggy Pop, Ron Asheton, Dave Alexander und Scott Asheton – alles verdoppelten, was ihr Debüt ein Jahr zuvor so konfrontativ gemacht hatte. Es war eine bewusste Eskalation – ein Test, wie weit man die Musik treiben konnte, ohne dass sie auseinanderfiel.